Über Schamanismus

Über Schamanismus

Meine Sitzung bei einer Wiener Schamanin

Angefangen hat alles Anfang der 90er-Jahre. Mein Vertiefungsthema *Schamanismus* im Rahmen des Ethnologie-Studiums ermöglichte mir, Schamanen aus aller Welt begegnen und diese interviewen zu dürfen. Seither sammle ich derartige Inhalte und Erfahrungen. Bis vor kurzem waren es fast ausschließlich männliche Schamanen, die mich begleiteten, inspirierten und Heilung brachten. Es ist meine Liebe zur Natur, welche die Brücke zum Schamanismus baut. Wer möchte, darf mich “Psychonautin” nennen. Und ich möchte klarstellen: Ich sehe mich NICHT als Schamanin, obgleich es Überschneidungen in meinem Wirken und die Erfahrung einer Anbindung gibt. – Mein Kraftfeld.

Darüber hinaus – in einer Phase meines Lebens (Emotionen, Schattenaspekte) – war da plötzlich eine weibliche Schamanin an meiner Seite. Eine lebenserfahrene Wienerin. Ehrlich. Authentisch. Wahrhaftig. Bescheiden. Intelligente Fragen stellend. Mit Herz und Hirn. In Liebe. Für Transformation. Wir lernten einander bei einem Seminar kennen und es funkte sofort zwischen uns. Wellenlänge. Frequenz. Verbundenheit mit Bäumen. Die Muße bei ihnen innezuhalten. Das Erforschen dieser energetischen Signaturen. Das Wissen um die individuelle Wesenheit, ihre Essenz und Wirkkraft. Zudem verbindet mich ein Psychologie-Studium mit der Schamanin. Und ich durfte bei ihrer Initiation nach mongolischer Tradition teilnehmen.

Nun gewähre ich hiermit Einblick in den Raum, den diese wunderbare Frau mir öffnete. Die Zeit davor empfand ich besonders sportlich. Die Wellen waren höher als sonst. Viel höher. Da war Verletzung. Altes. Sehr Altes. Das Leben drängte mich in eine weitere Richtung. In eine andere Perspektive. Und mir wurde bewusst: Die Begegnung mit dieser Schamanin ist KEIN Zufall.

Es zeigte sich in meinem Prozess – Hui, das ist herausfordernd. Was will mir gesagt sein? Wie komme ich da durch? Da kommt Ur-Altes zum Vorschein. Stimmt meine Intuition?

Und in der Tat – Elisabeth war mir dienlich, in nur wenigen Stunden. Ich verneige mich. Denn der Session mit der Schamanin folgten interessante Phänomene: Verständnis für die Verstrickungen. Hin zu Entwick(e)lung. Darüber hinaus eine Erinnerung an das Element Raum. Einfach Raum. All-Um. Innen-Drin. Letztlich Transzendenz. Bereits viele Jahre schon erfuhr ich dieses Element, das primäre Prinzip, in meinem Gewahrsein. Doch nun: Deutlichere Ausdehnung. Stille. Radikale Akzeptanz. In Vertrauen und Liebe.

In Elisabeth’s Praxis im 13. Wiener Bezirk erfuhr ich mein “Dhama” nochmal aus einer anderen Perspetive: Das Familien-Karma. Die Ahnenverbindung. Meine Aufgabe darin. Die Verbindung über mein Kraftfeld hinaus. Eine größere Dimension.

Elisabeth verbindet die Punkte. Was das bedeutet? Als Numerologin bringt sie zunächst Klarheit für den Weg. Das hilft – sozusagen über das Verstehen – hinter die Kulissen zu blicken. Und dieser Blick ist es, der zunächst Erkenntnis und damit Akzeptanz schafft. Denn die Sprache der Zahlen ist glasklar. Die Schamanin begleitet mich durch ein Ritual ihrer burjatischen Tradition in einen Bewusstseinszustand, welcher den Verstand ein wenig “ver-rückt”. Die Sprache von Elisabeth ist Liebe. In diesem/unserem “So-Sein” las sie aus den Kraftfeldern verschiedener Richtungen. Eindrücklich. Herz-Berührend. Pulsierend. Ernüchternd. Erweiternd.

Stück für Stück haben sich meine Gegebenheiten besänftigt und fortan in eine Richtung gedreht, die ich in dieser Geschwindigkeit für undenkbar gehalten hatte. Zugegeben ein bisschen Geduld brauchte es noch. Doch die *Aufwärtsspirale* war spürbar. Sogleich. Jenseits von Ablehnung oder Anhaftung. Vom Teilchen zur Welle. Kraft der Ahnen und Spirits. In Hingabe. Allmählich Ent-faltung. In diesem Sinne heilsam.

Es ist die Kombination aus Gespräch, Numerolgie, Lebenserfahrung und schamanischem Ritual, was Elisabeth’s Wirken zu einer Besonderheit macht. Von Herzen DANKBAR für ihr SEIN. Jetzt ist sie sogar Teil unseres Teams.

Mehr über Elisabeth findest du hier

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